500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot -
das feiern wir!
„Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gerste, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen.“Das ist der Satz, der am 23. April 1516 die Welt veränderte. Damals war das noch nicht abzusehen, aber bis heute und untermauert durch die Rechtslage im Deutschen Kaiserreich ab 1906 wurde klar verankert, wie Bier zu brauen ist und hoffentlich auf ewig sein Wird. Anlässlich dieses Meilensteines der deutscher Kulturgeschichte, soll es
am 24. April um
11:00 Uhr
in der Rastenberger Kirche einen Festgottesdienst geben,
an den sich ein zünftiger Frühschoppen mit Speisen und Getränken anschließen Wird.
Auch die Bibel weiß manches über den „Rauschtrank“ zu berichten, und wer Martin Luther richtig kennt, weiß, dass es gegen ein kühles Blondes zur rechten Zeit nichts einzuwenden gibt.
Von ihm soll der Ausspruch stammen: „Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken.“ Was uns dieses Kulturgut bedeuten kann und welchen symbolischen Gehalt das gute Getränk haben kann, davon wird manches zu erfahren sein.
Es sind alle Bürger herzlich eingeladen!
Holzschnitt aus Jost Amman,
„Das Ständebuch"

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